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Kinostart PELO MALO von Mariana Rondon

Nach unzähligen internationalen Festivaleinsätzen und über 50 Preisen (u.a. in Toronto, London und San Sebastián) freuen wir uns, nun den heutigen Kinostart unserer venezulanisch-peruanisch-deutschen Spielfilmkoproduktion gefördert vom World Cinema Fund anzukündigen!

„Dieser Film hat mein Herz in tausend Stücke gerissen“
  CBC Radio, Toronto

„Ein beeindruckendes Drama von großer Ausdruckskraft“ 
Variety


Nähere Infos zum Film: www.pelomalofilm.de Trailer: vimeo.com/152764865

Facebook: www.facebook.com/PelomaloFilm  DIE ZEIT: www.zeit.de/kultur/film/2016-03/pelo-malo-film  DER SPIEGEL: www.spiegel.de/kultur/kino/pelo-malo-rezension-zum-spielfilm-aus-venezuela-a-1084637.html

Im Verleih von: www.im-film.de/



Der neunjährige Junior lebt mit seiner Mutter Marta und seinem Baby-Bruder in Caracas, Venezuela, in einem riesigen Hochhaus – einem Ort, an dem man ums Überleben kämpfen muss. Die Mutter hält die Familie nach dem Tod des Vaters notdürftig mit Putz-Jobs über Wasser, der tägliche Überlebenskampf lässt ihr keinen Raum für Hoffnungen oder Träume. Junior hingegen ist ganz anders – er ist ein Träumer, der es liebt zu singen und zu tanzen. Und der mit aller Macht für seinen größten Wunsch kämpft: Sein widerspenstiges, krauses Haar glätten zu lassen, um für das Jahrbuch-Foto in der Schule so auszusehen wie sein Lieblings-Popstar.

Doch je dringender Juniors Wunsch wird, gut auszusehen, und seine Mutter dazu zu bringen, ihn zu lieben, desto mehr lehnt sie ihn ab. Bis er schließlich eine schmerzhafte Entscheidung treffen muß. Dieses gleichermaßen harte und herzerwärmende Drama der Regisseurin Mariana Rondón zeichnet ein sehr realistisches Bild des harten Alltags in Caracas. Es zeigt ganz wertfrei, was der tägliche Überlebenskampf aus einem Menschen macht; und wie schwer es diejenigen haben, die anders sind, die wie Junior trotz allem an ihren Träumen festhalten wollen. PELO MALO ist somit gleichermaßen ein dokumentarisch anmutendes Portrait von Mutter und Sohn im chaotischen Caracas, und ein universelles Plädoyer für Toleranz.       

ab 31. März 2016 
 

Berlin Kino FSK www.fsk-kino.de  Kulturbrauerei www.cinestar.de  Rollbergkino www.yorck.de  Frankfurt Filmforum Höchst www.filmforum-höchst.com Mal Seh’n Kino www.malsehnkino.de  Hamburg 3001 www.3001-kino.de  Köln Filmpalette www.filmpalette-koeln.de Nürnberg Meisengeige www.cinecitta.de  Aachen  Apollo  www.apollo-aachen.de                

ab 7. April 2016  Seefeld Breitwand www.breitwand.com

ab 14. April 2016 Bonn Kino in der Brotfabrik www.bonnerkinemathek.de Berlin Sputnik www.sputnik-kino.com Erlangen Kulturzentrum E-Werk www.e-werk.de

ab 21.April 2016 Wuppertal Cinema www.cinemawuppertal.de Offenbach Hafenkino

ab 28.April 2016 Leipzig Cineding www.cineding-leipzig.de

ab 5.Mai 2016 Saarbrücken Filmhaus www.filmhaus-saarbruecken.de Bonn Kino in der Brotfabrik www.bonnerkinemathek.de

ab 12.Mai 2016 Freiburg Kommunales Kino www.koki-freiburg.de Trier Broadway www.broadway-trier.de

ab 19.Mai 2016 Freiburg Kommunales Kino www.koki-freiburg.de

ab 26.Mai 2016 Essen Filmstudio www.essener-filmkunsttheater.de

 
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