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Kinostart: NO LANDīS SONG von Ayat Najafi

NO LAND´S SONG    Wenn ein einziges Konzert eine Revolution bedeuten kann

Unser Film startet im Verleih von Basis-Film in den deutschen Kinos, Die Berliner Premiere, findet am 9. März um 20 h in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin statt.



Termine: www.basisfilm.de/basis_neu/seite4.php   

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Filmseite & Trailer: www.nolandssong.com                          

Wenn ein Mann die Stimme einer Frau hört, die vielleicht sogar singt, könnte er sexuell stimuliert werden. Eine Frau, die solo auf einer Bühne singt, da kann kein Mann unbeteiligt bleiben, das ist undenkbar. Vielleicht am ehesten noch als Backgroundsängerin eines männlichen Sängers, das würde gerade noch gehen. Das sind die Empfehlungen, die die iranische Komponistin Sara Najafi von religiösen Führern und Beamten des Kultusministeriums bekommt, bei denen sie immer wieder vorspricht. Sie streitet, um die Erlaubnis für ein Konzert zu Ehren der berühmten iranischen Sängerin Qamar aus den 1920er Jahren zu bekommen, bei der weibliche Solosängerinnen auftreten und singen sollen. Aber man legt ihr immer mehr Steine in den Weg, und ein Erfolg des Projekts erscheint unmöglich. Doch Sara Najafi hat einen Traum. Und sie ist nicht bereit, ihn aufzugeben. Schon mit seinem ersten Film FOOTBALL UNDER COVER hat Regisseur Ayat Najafi den Mut iranischer Frauen porträtiert, die sich den Restriktionen widersetzen. Nun folgt er seiner Schwester, die stellvertretend für die neue Generation moderner junger Frauen steht, die das Alte hinterfragen und den Mut haben, Neues zu wagen. Ohne Rücksicht auf die eigene Sicherheit. Es ist dieser Mut und diese Bereitschaft, bis zum Äußersten zu gehen, die in jeder Minute des Films spürbar ist.  (Text: FBW + Volksbühne)   



Prädikat: "Besonders wertvoll“ ***** Nominierung Europäischer Filmpreis ***** Friedensfilmpreis Filmfestival Osnabrück ****  Special Mention, Krakow Filmfestival ***** Nestor Almendros Award for courage in filmmaking ***** Human Rights Watch Film Festival London/New York ***** Special Mention EXBERLINER Prize ***** Audience Award + Best Documentary, Montreal World Film Festival ***** Best Director, Noor-Filmfestival in Los Angeles ***** Best Documentary, Festival Int´l de Cine de Gijón ***** Youth Jury Award, Dok Leipzig ***** Audience Award, Middle East Now Filmfestival, Firenze ***** Special Mention, Festival International du Film des Droits de L´Homme, Paris



Torero Film, HANFGARN & UFER, CHAZ Productions a film by Ayat Najafi NO LAND’S SONG funded by Medienboard Berlin-Brandenburg, MFG Filmförderung Baden-Württemberg Kuratorium junger deutscher Film, Centre national du cinéma et de l’image animée in association with Al Jazeera and TV 5 Monde, with Sara Najafi, Sarvin Namazi, Elise Caron, Jeanne Cherhal, Sayeh Sodeyfi, Emel Mathlouthi, Maryam Tajhde, Edward Perraud, Sébastien Hoog, Ali Rahimi, Ali Kazemian, Imed Alibi, Chakad Fesharaki Camera Koohyar Kalari and Sarah Blum Sound Sasan Nakhai, Dana Farzanehpour, Julien Brossier Editing Julia Wiedwald and Schokofeh Kamiz Sound design Oliver Stahn Assistant Directors Sadaf Ahmadi, Max Chrambach, Arash Naimian Production administrator Andrea Ufer Line Producer Patrick Merkle Producers Gunter Hanfgarn, Anne Grange, Rouven Rech, Teresa Renn 




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