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*** NO LAND´S SONG für den Deutschen Filmpreis nominiert ***

NO LAND´S SONG    Wenn ein einziges Konzert eine Revolution bedeuten kann



Unsere Produktion mit Torero Film und Chaz Productions wurde heute, am 16. März als einer von drei Dokumentarfilmen für den Deutschen Filmpreis nominiert. www.deutscher-filmpreis.de/nominierungen-2017/

Nach erfolgreichen Vorstellungen bei renommierten internationalen und deutschen Festivals mit etlichen Preisen, mehr als 70.000 Zuschauern in Frankreich und Deutschland schicken wir NO LAND´S SONG noch einmal auf Kinotour durch Deutschland. Für alle, die diesen couragierten und emotionalen Beitrag gegen religiöse und politische Engstirnigkeit gern auf der großen Leinwand sehen möchten, gibt es nun die Gelegenheit - Termine siehe unten. Regisseur Ayat Najafi ist bei allen Vorstellungen anwesend. Wir freuen uns auf Euer Kommen. Mitglieder der Deutschen Filmakademie erhalten bei allen Vorstellungen freien Eintritt.



www.nolandssong.com                        www.facebook.com/nolandssong



So 05. März 17:00 HEIDELBERG - Haus d. Kultur;
www.dai-heidelberg.de/de/

Mi 08. März 20:30 BERLIN - Dokfilmsalon @ Privatwirtschaft; Immanuel-Kirch-Str 21

So 12. März 17:00 Luxemburg - City Film Festival;
www.luxfilmfest.lu

Mo 20. März 19:30 LEIPZIG - die naTo; www.nato-leipzig.de

Do 23. März 19:30 BERLIN – Sputnik; www.sputnik-kino.com

So 26. März 11:00 MÜNCHEN - Arena Kino; www.arena-kino.de

So 02. April 12:00 DORTMUND - sweet sixteen; www.sweetsixteen-kino.de

Di 04. April 19:30 NEUSTRELITZ – Kachelofenfabrik; www.basiskulturfabrik.de

Mi 05. April 19:00 KÖLN - Odeon Kino; www.odeon-koeln.de

Fr 07. April 18:30 FRANKFURT/Main - Oreos Erben; www.orfeos.de

So 09. April 11:00 HAMBURG – Abaton-Kino; www.abaton.de/

So 09. April 12:00 PADERBORN – 
www.cineplex.de/paderborn/

 



The New York Times: Clearly showing courage in film making it goes into the hearts with artistic resistance, humor, friendship, and, ultimately, triumph in a country notorious for denying women’s rights.



DER SPIEGEL: Eine Musikerin nimmt es mit den Sittenwächtern auf -  Szenen, die in ihrer Absurdität unglaublich komisch sind.



Middle East Monitor: An obvious act of rebellion.



Deutsche Film- und Medienbewertung: Ein sensibles Plädoyer für Engagement, Kunst, kämpferische Lebensfreude und natürlich Musik.



KINO-ZEIT: Ein Film, der einem die Tränen in die Augen treibt und gleichzeitig glücklich macht.



Variety: A gripping documentary - finely tooled and multi-layered - full of ups and downs as a roller coaster, and bursting with beautiful music.



BAYERISCHER RUNDFUNK: Ein großartiger Film, voll ehrlicher Emotionen, der jedem Freigeist unter die Haut geht.



STADT BREMEN: Es ist dieser Mut und diese Bereitschaft, bis zum Äußersten zu gehen, die in jeder Minute des Films spürbar ist.



AMNESTY INTERNATIONAL: Ein spannender Dokumentarfilm über coole Frauen, die ihre Stimme erheben, um mit Musik zu sprechen.



FILMBEWERTUNGSSTELLE:
Ein kafkaeskes Anrennen gegen iranische Behördenstrukturen - voll subversiver Energie.



HOLLYWOOD REPORTER: Enthralling, riveting and empowering - a documentary about the fight for a woman's right to sing in Iran.



Filmseite & Trailer: www.nolandssong.com    

Facebook: www.facebook.com/nolandssong



Wenn ein Mann die Stimme einer Frau hört, die vielleicht sogar singt, könnte er sexuell stimuliert werden. Eine Frau, die solo auf einer Bühne singt, da kann kein Mann unbeteiligt bleiben, das ist undenkbar. Vielleicht am ehesten noch als Backgroundsängerin eines männlichen Sängers, das würde gerade noch gehen. Das sind die Empfehlungen, die die iranische Komponistin Sara Najafi von religiösen Führern und Beamten des Kultusministeriums bekommt, bei denen sie immer wieder vorspricht. Sie streitet, um die Erlaubnis für ein Konzert zu Ehren der berühmten iranischen Sängerin Qamar aus den 1920er Jahren zu bekommen, bei der weibliche Solosängerinnen auftreten und singen sollen. Aber man legt ihr immer mehr Steine in den Weg, und ein Erfolg des Projekts erscheint unmöglich. Doch Sara Najafi hat einen Traum. Und sie ist nicht bereit, ihn aufzugeben. Schon mit seinem ersten Film FOOTBALL UNDER COVER hat Regisseur Ayat Najafi den Mut iranischer Frauen porträtiert, die sich den Restriktionen widersetzen. Nun folgt er seiner Schwester, die stellvertretend für die neue Generation moderner junger Frauen steht, die das Alte hinterfragen und den Mut haben, Neues zu wagen. Ohne Rücksicht auf die eigene Sicherheit. Es ist dieser Mut und diese Bereitschaft, bis zum Äußersten zu gehen, die in jeder Minute des Films spürbar ist.  (Text: FBW + Volksbühne)   



Prädikat: "Besonders wertvoll“ ***** Nominierung Europäischer Filmpreis ***** Friedensfilmpreis Filmfestival Osnabrück ****  Special Mention, Krakow Filmfestival ***** Nestor Almendros Award for courage in filmmaking ***** Human Rights Watch Film Festival London/New York ***** Special Mention EXBERLINER Prize ***** Audience Award + Best Documentary, Montreal World Film Festival ***** Best Director, Noor-Filmfestival in Los Angeles ***** Best Documentary, Festival Int´l de Cine de Gijón ***** Youth Jury Award, Dok Leipzig ***** Audience Award, Middle East Now Filmfestival, Firenze ***** Special Mention, Festival International du Film des Droits de L´Homme, Paris



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